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Artikel-Nr.: 56389

Radieschen

Frisch, knackig, zart und würzig

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„Wir sind ein herzhaftes Knabbergemüse und bringen frische Schärfe und viel Geschmack in Ihre Küche. Durch unsere leuchtende Farbe zaubern Sie mit uns einen schönen Farbtupfer auf den Teller. In Scheibchen geschnitten, verfeinern wir Ihre Blattsalate und schmecken ausgezeichnet auf einem Steinmühlenbrot mit iBi.“

Radieschen - frisch, knackig und würzig

Radieschen, die kleinen Schwestern des Rettichs, ähneln diesem geschmacklich, sind aber feiner und nur angenehm scharf. Sie schmecken knackig-lecker.

Radieschen können einfach roh gegessen werden. Dazu müssen die Knollen einzig gründlich gewaschen und ggf. von Erdrückständen befreit werden. Wie beim Rettich bewirkt etwas Salz, dass die Radieschen an Schärfe verlieren. Das Wurzelgemüse ist als fein-scharfe Zutat ideal für eine herzhafte Brotzeit und geraspelt oder in Scheiben geschnitten ein pikantes i-Tüpfelchen in Blattsalaten oder z.B. auch in Kartoffelsalat.

Radieschen verfeinern mit ihrer leichten Schärfe Dips z.B. aus iBi-Kräutergarten oder mit iBi-Zwiebel deftig und können gedünstet oder im Wok gebraten auch zu warmen Gerichten gereicht werden. Das Wurzelgemüse lässt sich auch hervorragend als aromatische Suppe oder scharfes Pesto zubereiten. Dafür einfach nur das Grün und die lange Wurzel abschneiden – schon können die Knollen verarbeitet werden. Das abgeschnittene frisch-würzige Radieschengrün kann ebenfalls verwendet werden. Ob fein geschnitten im Salat, als Zutat im Smoothie, püriert in einer Soße oder wie Spinat gedünstet als Beilage – probieren Sie es aus!

Wissenswertes über Radieschen

Seinen Namen verdankt das Radieschen dem lateinischen Wort radix, was Wurzel bedeutet. Auch wenn die schöne rote Knolle des Radieschens unter der Erde wächst, handelt es sich doch nicht wirklich um eine Wurzel, sondern um eine rund vier Zentimeter dicke sog. Speicherknolle, woran erst dann die dünne Wurzel anschließt. Leider wird diese – genau wie die grünen Blätter – meist weggeworfen, obwohl sie ebenfalls essbar und wertvoll ist.

Botanisch gesehen gehören die Radieschen (Raphanus sativus var. sativus) zur Familie der Kreuzblütengewächse, zu denen auch der Rettich zählt. Die Heimat der kleinen roten Rettichexemplare liegt vermutlich im Fernen Osten. Von dort, wo sie bereits im Altertum als Zierpflanzen japanische und chinesische Gärten verschönerten, kamen sie erst im 16. Jahrhundert nach Mitteleuropa und wurden anfangs vor allem in Frankreich geschätzt.

Radieschen von gesunden Böden

Radieschen sind ein Sommergemüse, das ab dem wärmeren und frostfreien Frühjahr gerne bis zum Herbst im Freien wächst. 4-6 Wochen nach der Aussaat können die Radieschen bereits geerntet werden. In unserem eigenen Anbau in der Mitte von Deutschland wachsen die Radieschen auf gesunden Böden. Wir verwenden keine chemischen Pflanzenschutzmittel und auch keinerlei tierische Dünger, sei es Gülle oder zu Dünger verarbeitete Schlachtabfälle wie Hornmehl.

Ihre Kraft und ihren guten Geschmack tanken die Radieschen in unserem Anbau aus dem guten Boden, dem Licht der Sonne und reichlich Wasser. Radieschen aus dem Spessart sind eine Bereicherung für alle, die eine saisonale und regionale Ernährung zum Ziel haben.

Leckere Rezepte mit Radieschen

Radieschen sind einfach und schnell zubereitet. Je nach Geschmack oder Rezept die kleinen roten Knollen in Scheiben schneiden, vierteln, hacken oder raspeln. Ein köstlich-leichtes Sommergericht ergeben beispielsweise gehackte Radieschen, Zwiebeln und Schnittlauch vermischt mit gekochten Kartoffeln. Ideal sind Radieschen auch zur Dekoration von kalten Platten und Salaten geeignet. Mit wenigen Schnitten lassen sich daraus z.B. hübsche rot-weiße Radieschenrosen kreieren.

Zudem schmecken Radieschen auch warm wunderbar, sie können einfach in ein wenig Olivenöl kurz im Wok angebraten werden. Wer den Geschmack der asiatischen Küche mag, in der Scharfes und Süßes gerne kombiniert werden, kann die Radieschen auch gut mit süßen Früchten wie Äpfeln, Mangos oder Weintrauben genießen.

Einige Rezept-Tipps für Sie:

•    Kartoffelsalat mit Radieschen und Gurke
Zutaten: 1 kg Kartoffeln, 1 Zwiebel, 6 El Öl, 250 ml Würzfee-Gemüsebrühe, 50 ml Apfelessig (oder das Essigwasser unserer Gewürzgurken), Salz, Pfeffer, Senf, Zucker, 1 Bund Radieschen, 2 Salatgurken, 1 Bund Petersilie
Zubereitung: Kartoffeln weich kochen und in der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln und in einem Topf mit 2 El Öl glasig dünsten. Die Brühe dazugeben und erhitzen. Vom Herd nehmen und mit Essig, Salz, Zucker, Pfeffer und Senf kräftig abschmecken. Kartoffeln nach dem Ausdampfen noch warm pellen und in Scheiben schneiden. In einer großen Schüssel mit der noch warmen Brühe übergießen und 30 Min. durchziehen lassen.
Den Kartoffelsalat evtl. nachwürzen und die restlichen 4 El Öl untermischen. Zwischenzeitlich die Radieschen klein schneiden, Gurken hobeln und Petersilie hacken. Alles zusammen kurz vor dem Servieren unter den noch lauwarmen Kartoffelsalat mischen.

•    Feiner Radieschendip
Zutaten: 8 Radieschen, 4 TL Petersilien-Pesto, 4 TL Schnittlauch-Pesto, 3 TL getrockneter Dill, 1 Glas Sauce Hollandaise
Zubereitung: Radieschen putzen, waschen, trocken tupfen und grob raspeln. Sauce Hollandaise erwärmen und die zerkleinerten Radieschen, Petersilien- und Schnittlauch-Pesto und getrockneten Dill zugeben.
Dieser Radieschendip lässt sich wunderbar zu Brokkoli, Blumenkohl und Romanesco genießen, aber auch als feine Soße zu Pellkartoffeln.

Lagerung

Frisch verzehrt sind Radieschen am besten. Um Radieschen ein paar Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufzubewahren, werden die Blätter - diese ggf. gleich verwenden - und die Wurzeln entfernt und die Radieschen in ein feuchtes Tuch gewickelt oder in eine Wasserschale gelegt. Das Blattgrün würde den Radieschen Feuchtigkeit entziehen und sie schneller austrocknen lassen. Auch in einem luftdichten Plastikbeutel können Radieschen ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Tipp: Falls die Radieschen nach der Lagerung doch mal etwas weich sind, macht ein kurzes Wasserbad sie wieder knackig.

Lagerung

Im Kühlfach des Kühlschranks lagern. Ohne Blätter verlieren die Radieschen weniger Feuchtigkeit. Falls sie doch etwas weich geworden sind, macht ein kurzes Wasserbad sie wieder knackig.

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