Spende für Natur und Tiere
Die Internationale Gabriele-Stiftung rettet Tiere vor dem Tod durch das Schlachtermesser.
Ihre Zuwendung leiten wir direkt an die Internationale Gabriele-Stiftung zugunsten von Natur und Tieren weiter. Über hundert Wollschafe, Kamerunschafe, Rinder und Gänse verschiedenster Rassen leben bereits auf dem Land des Friedens in Sicherheit. Noch viele Tiere leiden Not, noch viele können gerettet werden - auch als Symbol für eine neue Erde, eine neue Zeit, in der Menschen und Tiere Freunde sind. Hinweis: Wenn Sie diesen Artikel in den Warenkorb legen, leiten wir den entsprechenden Betrag direkt und in voller Höhe an die Internationale Gabriele-Stiftung weiter.







Internationale Gabriele-Stiftung
Die Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit setzt sich auf der ganzen Erde für ein friedvolles Miteinander von Mensch, Natur und Tieren ein.
Weltweit haben die Natur und die Tiere unter dem Menschen zu leiden, und der Klimawandel führt dem Menschen die Folgen seines Raubbaus besonders drastisch vor Augen. In dem Bewusstsein, dass Mensch, Tiere und Pflanzen Geschöpfe Gottes sind, leitet die Internationale Gabriele-Stiftung eine weltweite Wiedergutmachung ein.
Unter der Anleitung von Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, wurde in Deutschland in der Nähe von Würzburg ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das Land des Friedens, das mit seinem großen Biotopverbund vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum bietet. Aber vor allem auch immer mehr Menschen suchen dieses Land auf: für Tierbeobachtungen, für Naturerkundungen, oder weil sie auf diesem Land Ruhe und Gesundheit suchen.
In der ganzen Welt, auf allen Kontinenten sind Menschen im Auftrag der Gabriele-Stiftung tätig. Auch sie bauen auf für Natur und Tiere und legen die Saat für eine neue Zeit, für eine neue Erde, wie sie schon lange angekündigt ist: "Es werde ein neuer Himmel und eine neue Erde."
Direkt zur Internationalen Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit
Lebensräume im Biotopverbund
Das Leben kehrt zurück! Ein Biotop ist die kleinste räumliche Einheit in der Landschaftsökologie. Von seiner Wortbedeutung her bedeutet “Biotop” soviel wie „Ort des Lebens”. In unserer zivilisierten Welt sind durch Flächenversiegelung, Industrialisierung und intensive Landwirtschaft diese Lebensräume für Pflanzen und Tiere mehr und mehr verloren gegangen. Der Artenrückgang schreitet unaufhaltsam voran, die Liste der bedrohten Arten wächst und wächst. Dabei spielt zunehmend nicht nur der flächenmäßige Verlust an Lebensräumen eine Rolle, sondern auch die Isolierung einzelner Biotope. Tiere werden auf kleinste Inseln zurückgedrängt, Möglichkeiten für Nahrungssuche, Fortpflanzung oder Überwinterung sind begrenzt. Daher wurden mit der Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes 2002 die Länder verpflichtet, „ein Netz verbundener Biotope zu schaffen, das mindestens zehn Prozent ihrer Fläche umfassen soll” (BNatSchG, §3).
Auf dem Land des Friedens, das die Internationale Gabriele-Stiftung ins Leben gerufen hat, ist diese Forderung des Bundesnaturschutzgesetzes bereits Wirklichkeit: Ein groß angelegter Biotopverbund aus Hecken, Waldstücken, Feucht- und Steinbiotopen ist entstanden - und das Leben kehrt zurück!
Lernen Sie den Biotopverbund der Internationalen Gabriele-Stiftung kennen.
Der Friedfertige Landbau -
Hand in Hand mit den Zielen des Biotopverbunds
So mancher ehrliche Versuch, durch das Anlegen von Biotopen dem dramatischen Rückgang der Arten entgegenzuwirken, scheitert an der konventionellen Landwirtschaft: Ein Käfer, der in einem neu angepflanzten Buschwerk wieder einen Lebensraum gefunden hat, erleidet wenige Meter weiter durch Pestizide den sicheren Tod, und Vögel und andere Tiere finden in der herkömmlichen Landwirtschaft kaum giftfreie Nahrung. Zudem besteht die Angst, Hecken würden die wirtschaftliche Fläche und somit den Ertrag schmälern - kurzum: Naturschutz und landwirtschaftliche Interessen gelten in der althergebrachten Vorstellungswelt als unvereinbar.
Das Land des Friedens beweist jedoch, dass ein Miteinander von Naturschutz und Landwirtschaft nicht nur möglich, sondern sogar sehr segensreich ist. Im Friedfertigen Landbau wird ganz ohne Chemie und auch ohne Mist und Gülle gearbeitet. Die Böden sind dadurch gesund, in den Getreidefeldern findet man wieder Kornblumen, Kornraden und Mohn - ein Bild wie aus vergangenen Tagen. Die Insekten und Vögel, die die Heckenzüge entlang der Felder bevölkern, halten so genannte „Schädlinge“ im gesunden Gleichgewicht - so können die Felder gute Frucht bringen. Und was für die Vogelwelt sehr wertvoll ist: Die Halme wachsen längst nicht so eng wie im konventionellen Landbau, so dass Vögel wie z.B. die Feldlerche die Möglichkeit haben, auf der Erde zwischen den Halmen umherzulaufen, um nach Körnern zu suchen. So trägt der Friedfertige Landbau entscheidend zur Artenvielfalt im Biotopverbund bei.
Gerettete Tiere finden ein Zuhause
Tiere erleiden in Massentierhaltungen, in Transportwägen und Schlachthöfen unendliche Qualen. Die Internationale Gabriele-Stiftung kauft dem Tod geweihte Tiere vor dem Schlächter frei oder rettet Tiere aus tierquälerischen, unwürdigen Verhältnissen. Diese Tiere - Schafe, Rinder, Gänse usw. - erhalten auf dem Land des Friedens eine neue Heimat, einen würdigen Platz zum Leben. Nur reicht dieser Platz nicht aus ...
Über dreihundert Wollschafe, Kamerunschafe, Rinder und Gänse verschiedenster Rassen leben bereits auf dem Land des Friedens in Sicherheit. Die Tiere haben oft eine lange Leidensgeschichte hinter sich, bevor sie vor dem Schlächter oder aus völliger Verwahrlosung freigekauft werden können. Auf dem Land des Friedens lernen sie erstmals Menschen kennen, die es nicht auf ihr Fleisch abgesehen haben - denn die Tierbetreuer sind alle Vegetarier.
Alle Tiere erhalten gesunde Nahrung, schöne, helle Unterstände, weiträumige Weiden und liebevolle Pflege. Wird ein Tier einmal krank, so kümmern sich die Tierbetreuer mit großer Fürsorge um ihren Patienten - und holen den Tierarzt, wenn es nötig ist.
Noch viele Tiere leiden Not, noch viele wollen gerettet werden - auch als Symbol für eine neue Erde, eine neue Zeit, in der Menschen und Tiere Freunde sind.
Direkt zur Internationalen Gabriele-Stiftung: Helfen Sie mit! - Schon 1,- Euro hilft!



