



Einzigartige Äpfel aus unseren Apfelgärten
Von unserem Land, aus eigenem Anbau
Sie haben wohlklingende Namen wie Elstar, Falstaff, Topaz, Zabergäu oder Florina, ihr Aroma ist unvergleichlich gut, und sie alle tragen die Fülle der Gesundheit in sich - das Leben. Die Äpfel aus eigenen Apfelgärten im Friedfertigen Landbau sind Geschenke einer gesunden Natur.
Rund ums Jahr hegen und pflegen die Apfellandwirte jeden einzelnen Baum. Sie stehen ihnen in schwierigen Zeiten wie Trockenheit oder übermäßigem Regen bei, sorgen vor und tun alles, um die Pflanzen zu unterstützen und ihnen optimale Lebensbedingungen zu schaffen. So reifen die Äpfel aus Friedfertigem Landbau im Spessart heran - Früchte des Lebens.
»Warum schmecken Ihre Äpfel so besonders gut?«, werden wir immer wieder gefragt. Das ist ganz einfach: Der Schlüssel zu gesunden, schmackhaften Früchten ist die Achtung vor der Natur und der sorgsame Umgang mit der Natur. In unseren Apfelgärten darf die Natur noch Natur sein. Kräuter wachsen zwischen den Bäumen und vielfältige Hecken- und Biotopbereiche bilden für viele Vögel und Tiere einen idealen Lebensraum.
Unsere Apfelbäume erhalten pflanzenstärkende Kräutersude, Brottrunk und natürliche Mineralien. Wie auch im Friedfertigen Getreide- und Gemüseanbau düngen wir nicht mit Mist und Gülle, und so haben Bodenlebewesen, die Regenwürmer, Insekten und Mikroorganismen, die das Erdreich durchlüften und fruchtbar machen, beste Voraussetzungen.
In und rund um die Obstgärten wurden Bienenweiden mit vielerlei Blüten und Blumen angelegt. So finden unsere Honig- und Wildbienen ein reichhaltiges Nahrungsangebot vor. Auch die Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, dass von Bienen bestäubte Äpfel eine bessere Qualität aufweisen. Doch Probieren geht über Studieren: Holen Sie sich das Geschenk der Natur ins Haus - mit den Äpfeln aus Friedfertigem Landbau von Lebe Gesund.
Von der Blüte bis zur Ernte:
Bienen auf dem Friedensland
Bienen sind die exaktesten Baumeister der Welt. Sie navigieren nach einer inneren Landkarte, unterscheiden Hunderte von Düften und leisten Großartiges für unseren Planeten: "Wenn die Biene von der Erde verschwinden würde, hätte der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben", sagte der berühmte Physiker Albert Einstein. Wenn die Sonne im Frühjahr so richtig an Kraft gewinnt und es in den Apfelgärten hellrosa blüht und herrlich duftet, schwirren die Bienen los. Sie sammeln Nektar, Pollen und Propolis und bestäuben dabei die Abermillionen von Blüten.
Sechs Berufe in dreißig Tagen - das vermag nur die Biene! Sie kommt auf die Welt und weiß sofort, was zu tun ist: Zuerst reinigt sie die Wabenzellen, dann ist sie als Amme tätig und füttert die Larven, danach wird sie Lagerarbeiterin und verstaut den Nektar. Am 14. Lebenstag wird sie zur Baubiene und konstruiert kunstvolle Wabenzellen. Danach verteidigt sie als Wehrbiene den Stock und erst dann wird sie zur Sammlerin.
Auf dem Friedensland im Spessart, das die Gabriele-Stiftung betreut, leben 40 Bienenvölker. Sie tummeln sich auf dem ganzen Land: auf den eigens angelegten Bienenweiden und natürlich in den Apfelgärten. Sie machen das Land zu einer blühenden Oase - für Mensch und Tier.
Mit bloßen Händen betreut unser Imker die Bienen auf dem Friedensland. Hat er keine Angst, gestochen zu werden? "Wenn man in guter Absicht kommt, mit guten Gedanken, wenn man mit den Bienen spricht und keine hektischen Bewegungen macht, tun sie einem nichts. Ein Apfel, der von Marienkäfern und Schmetterlingen besucht wurde und den Gesang der Vögel gehört hat, der schmeckt nochmal so gut!"






